Sonntag, 14. September 2014

Das Glück des Gebens

Eine Sache klappt, bei der nächsten scheitert man wieder – kläglich. Die Versöhnung ist geglückt, und schon hat man den über allem drohenden Termin um eine halbe Stunde verpasst. Selbstverständlich bin ich darüber geschockt. Mit den Kommunikationsmitteln kann ich nicht umgehen und so auch nicht den entsprechenden Personen das Verpassen erläutern. Doch es gibt auch nichts zu erläutern. Die Welt geht nicht unter, nun ja, diese hier schon, es ist ihr schon immanent und zwar jeden Augenblick. Aber auf der anderen Seite habe ich die Sicherheit, dass etwas konstant und erhalten bleiben wird. Und so kann ich loslassen: auf einfachere Weise. Wie zufrieden können wir beide, ich und du, uns schätzen, dass das Ärgernis über das Terminvergessen das zweite beider Ereignisse war. Einfacher kann es wahrlich nicht werden.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen