Eine Sache klappt, bei der nächsten
scheitert man wieder – kläglich. Die Versöhnung ist geglückt,
und schon hat man den über allem drohenden Termin um eine halbe
Stunde verpasst. Selbstverständlich bin ich darüber geschockt. Mit
den Kommunikationsmitteln kann ich nicht umgehen und so auch nicht
den entsprechenden Personen das Verpassen erläutern. Doch es gibt
auch nichts zu erläutern. Die Welt geht nicht unter, nun ja, diese
hier schon, es ist ihr schon immanent und zwar jeden Augenblick. Aber
auf der anderen Seite habe ich die Sicherheit, dass etwas konstant
und erhalten bleiben wird. Und so kann ich loslassen: auf einfachere
Weise. Wie zufrieden können wir beide, ich und du, uns schätzen,
dass das Ärgernis über das Terminvergessen das zweite beider
Ereignisse war. Einfacher kann es wahrlich nicht werden.
Der Bankdiebstahl
vor 12 Jahren
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen