Eine süße, harmlose Erscheinung.
Es kann nichts leisten, sich nichts
merken, nichts lernen.
Konsumieren ist das Aktivste, was es
nur manchmal zu leisten imstande ist.
Es kann nicht aus sich herausgehen. Die
Prozesse bleiben im Inneren.
Es denkt nicht nach, was es
kommuniziert.
Es hat keinerlei Ziel, das motivieren
würde.
Glück entsteht nur durch innigste
Umarmungen von Frauen oder durch das Spüren der kühlen Luft an
einem sonnigen Tag, an dem nach langer Zeit die Vögel zwitschern.
Das ist alles, was es braucht.
Es kann sich manchmal auch schlecht
fühlen. Schuldgefühle sind nichts Fremdes, aber die Konsequenzen
bleiben im Inneren.
Es hat nichts beizutragen, nichts zu
sagen, nur Floskeln hat es parat.
Es ist eine wahrhaftig eigentümliche
Erscheinung. Wie hat es sich hierher verirrt?
Das Drollige aber ist das gleichzeitige
Bedürfnis nach Eigenständigkeit.
Wer weiß, was daraus eines Tages noch
erwächst.
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